Was das nächste Ufer bringt!?! Zukunft eines ganz normalen Mädchens

Wünschen wir uns das nicht alle? Ausgelernt, super Job, ein Haufen Kohle und wir leben alle „Happily ever after“.
Leider sieht die Realität aber etwas anders aus. In einer Gesellschaft von Tutorials, illegalen Downloads und Co ist es schwer sich auf dem Markt durch zu setzten. Denn jeder kleine Pieps, mit einem halbwegs kreativen Köpfchen und einem guten PC, kann seine Dienste anbieten und tut dies meist für deutlich weniger als sie eigentlich wert wären.

Welchen Vorteil haben Ausbildungen in dem Bereich eigentlich noch?
Natürlich wird man auch weiterhin einige Vorteile gegenüber den „ungelernten“ haben. Skills, Kniffe und Co direkt von den „großen“ zu erhalten, geht eben nur wenn man von den „großen“ direkt lernt.

Aber hilft einem das im Job?
Nein…. aus meiner Sicht leider nicht wirklich. Denn in vielen Bereichen gilt: Vitamin B for the win!
Wenn du keinen kennst, der wen kennt…. Joa dann haste es halt schwer!

Was kann man tun?
Mache so viele Praktika und Projekte neben dem Studium, wie es nur geht. Lerne Agenturen kennen, bau dir einen Kundenstamm auf und üben, üben, üben ist die Devise.
Ganz wichtig ist aber auch das man sich vorher im klaren darüber ist ob es das richtige für einen ist. Schau dir deine Schule genau an, leider passiert es das die Schule nicht individuell auf dich eingeht, sondern für die Masse ausbildet. Sprich du lernst das was gerade alle können und Trends die alle lieben.

Möchte man das?
Ja bis zu einem gewissen Punkt sollte man immer auf dem neusten Stand der Trends sein, aber sich von ihnen nicht leiten lassen. Mach dein persönliches Ding draus. Bastel keine Kreise nur weil sie gerade in sind…. Schaue auch ob Kreise überhaupt zu deinem Kunden passen oder ein Oval besser passen würde. Und leider gibt es Schulen die dich fallen lassen, sobald du keinen Kreis mehr machst.

Was ich damit einfach sagen möchte ist:
Sei immer du selbst, mache das was dir Spaß macht, entwickle tolle Konzepte mit deinen Kunden und zeige ihnen wie ihre Persönlichkeit zu den Trends passt. 

Mein Weg führte mich letztendlich in die freiberufliche und selbstständige Ecke. Das ist mein Weg!

Warum habe ich das jetzt alles geschrieben? 
Während meiner Prüfung zur Kommunikationsdesignerin überkamen mich Zweifel. Ist es das richtige für mich? Habe ich eine Zukunft? Und mit all diesen Fragen und bedenken habe ich viel mit Freunden, Dozenten und Designern gesprochen die mich auf meinen Weg gebracht haben und ich habe gesehen, das man nicht in die Norm passen muss um Erfolg zu haben. Klar habe ich ohne Agentur und Co ein schwierigeren Start… Aber ich bin glücklich und stolz auf das was ich erreicht habe.

Also Leute macht euer Ding!

Netzwerk Ja oder Nein? Was bringt mir die Zukunft?

Die Gamescom ist vorbei und es hat sich sehr sehr viel für mich verändert. Mal wieder krank sitze ich im Bettchen und überlege was ich mit meiner Zukunft anfange.
So alles in allem möchte ich natürlich in dem Job arbeiten den ich aktuell lerne (Azubi für Kommunikationsdesign) aber die Frage ist für mich aktuell in welcher Branche.

Viele Ideen schwirren mir durch meinen Kopf und ebenso viele Bereiche in denen ich tätig sein möchte.
Zum einen wäre da ein Job im Editorial Bereich einer Zeitschrift wie der Animania, Koneko und Co. Zum anderen ein Job im 3D Design, Special Effekt Bereich uvm bei einem TV Sender…. So viele Ideen und Möglichkeiten 🙁
Mein größter Traum ist aber immer noch ein Job in der Welt der digitalen Medien und Spiele.
Zum einen ist es toll, zum anderen aber halt auch unglaublich verwirrend.

Nun aber mal auf das eigentliche Thema zurück.!!!!
Ich möchte gerne Teil eines Netzwerkes werden.
Durch die Gamescom habe ich viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln können und der Wunsch, teil eines Netzwerkes zu sein, keimte auf der Last Man Standing Warm Up Party wieder auf.
Es gibt so viel Pro und Contra zum Thema Netzwerk, so dass ich wirklich unschlüssig bin, ob es der richtige Schritt wäre.

Ein Wunsch von mir ist, Leute mit meinen Videos zu erreichen, zu begeistern und glücklich zu machen. Aber leider ist es im Sumpf der ganzen Beauty Girls, Lets Player und Cover Girlies echt schwer hervor zu stechen. Egal was man macht, die Reichweite bleibt im Keller.

Ich möchte den Sprung schaffen ohne mich selbst zu verlieren oder vor dem obligatorischen weißen Ikea Regal zu sitzen…. Aber ist es mir jemals möglich?
Ja ich glaube schon. Dieses harte Stück Arbeit wird teil meiner Zukunft werden und auch wenn es vielleicht keine Zukunft hat, werde ich nur kämpfend untergehen.
Denn so kann ich sagen: „Ich habe es versucht!“

Nun hat sie Blut geleckt!

Genau eine Woche ist es nun her das ich auf der Contopia Teil des Sailor Pride Konzerts war.
Die Erfahrung die ich dort gemacht habe, werden mich auf jeden Fall für die Zukunft prägen.

Aber gehen wir mal zum Anfang des ganzen. Keine Sorge zum Urknall will ich nicht zurück… sondern nur zum 06.06.2015 3:30 in der Früh xD
Der Wecker bimmelte und wie der Tod auf puschen hab ich mich dann fix in die Klamotte geschmissen und hab mich dann mit meiner Mitfahrgelegenheit um ca 4:00 auf den Weg nach Dortmund gemacht.

Warum ich so früh los bin?
Das eigentliche Konzert sollte ja erst um 19 Uhr stattfinden, aber leider mussten wir den Soundcheck vor Eröffnung der Con machen. Somit stand ich dann um gut halb 9 das erste mal auf der Bühne.
Gemeinsam mit Saleia, Drunkenschokomuffin, Desirinoa und Co. haben wir uns dann den Tag sehr nett gestaltet. Wir haben beim ansässigen Alex einen Kakao getrunken, Waffeln gegessen und uns das allgemein einfach gut gehen lassen.

Als ich dann irgendwann zurück auf der Con war lernte ich dann auch noch eine weitere Teilnehmerin des Konzerts kennen und zwar die wunderbare Horrorkissen.
Ich habe mich mit ihr auf Anhieb echt gut verstanden und wir haben das ein oder andere mal zusammen gesungen. Denn bewaffnet mit ihrer Ukulele ging das trallern überall los wo es gerade ging 🙂

Somit habe ich dann vor dem eigentlichen Konzert bereits im Kibo.fm Livestream mit ihr Zeit überbrückt und gemeinsam mit den SailorMoonGerman Mitgliedern PrincessMoon und Desirinoa spontan die Radio Show „Sailor Senshi – On Air“ mitmoderiert.

All das hat schon mega geflasht und mich die Aufregung des bevorstehenden Konzerts vergessen lassen. Doch leider hielt das nur bis kurz vorher an… Dann kam die Nervosität zurück und ich wäre fast gestorben.

Aber glücklicherweise hatte ich ja ein Horrorkissen dabei 😉
Sie stellte sich kurz bevor ich auf die Bühne musste vor mich und zeigte mir den Bratpfannen Dance… Der Lacher hat gesessen und die Aufregung verflog. Als ich dann bei meinem ersten Song mit dem Rücken zum Publikum stand, summte ich den Bratpfannen Dance noch ein paar mal vor mich hin und rockte dann die Bühne 😀

Ich glaube hätte ich sie nicht gehabt, wäre das alles anders ausgegangen.

Worüber ich sehr sehr Dankbar bin, ist das ich noch die Ehre hatte auf der Contopia Auftreten zu dürfen. Leider war nämlich dieses Jahr nicht nur die 10te Contopia sondern auch die letzte. Auch wenn ich nur zweimal da gewesen bin, gefiel mir die Atmosphäre sehr. Sie erinnerte mich an die ChisaiiCon hier in Hamburg die genauso offen, fröhlich und familiär ist wie die Contopia sich gezeigt hat.
Danke also Steini, das ich das noch erleben durfte <3

Mein Fazit zu dem ganzen:
Ich habe Blut geleckt!!! Ich möchte unbedingt wieder auf die Bühne und vor Publikum performen.
Um so mehr freue ich mich natürlich auf die kommende Chisaii im Juli, auf der ich ganze 45min zum singen und performen bekommen habe.
Youtube ist und bleibt auf jeden Fall meine Plattform der Wahl… Aber die Bühne ist nun wieder ein Teil von mir und ich hoffe auf kommende erfolgreiche Auftritte auf Conventions und anderen Veranstaltungen.

The evil within und die Sache mit dem Gefühlschaos

„Das wird schon, du musst jetzt nach vorne blicken, du hast besseres verdient….“ usw und sofort.

Dies sind aktuell die meisten Floskeln die ich mir so geben muss und bei jeder einzelnen denk ich mir „Du mich auch!“
Es fällt mir sehr schwer rational zu denken und darüber zu schreiben, aber ich habe gemerkt das es hilft.
Natürlich wird es sich ausschließlich um mich und meine Gefühlslage drehen und ich werde keine bösen Worte über meinen Ex Partner verlieren. Diese Phase habe ich bereits hinter mir und das gehört sich auch einfach nicht. Die Dinge die geschehen sind, sind geschehen und ob das nun richtig oder falsch war, sollte eine private Angelegenheit bleiben.

Was ich aber gerne Berichten möchte ist, wie es mir in den verschiedenen Phasen geht.
Anfangs dachte ich die Welt ist stehengeblieben und ich war einfach alleine…. Früher war ich immer der Meinung: „Wenn du mal verlassen wirst, wirst du nicht so ein Bilderbuch Trauerkloß“
Falsch gedacht. Es war das erste mal für mich, dass man mir wirklich das Herz gebrochen hatte… und ja… in solchen Momenten macht echt nichts mehr einen Sinn. Uni, Ausbildung, Freunde… Alles… Es ist da.. aber das ist einem egal… Man will nur alleine sein, sich einigeln und Rache…..

Eigentlich doch total bescheuert, sein komplettes Leben von sowas abhängig zu machen… Aber man steckt da erst drinn, wenn man es erlebt.

Die Gefühle wandelten sich von Hass und Wut, zu Trauer und Sehnsucht. Das Herz beginnt die kleinen schönen Momente zu vermissen die man geteilt hat. Sie sind eigentlich nichts besonderes gewesen, aber sie haben einen ausgemacht. Die Art und Weise wie man den Kopf gekrault hat… Oder der kleine Kuss auf die Stirn den es einfach so zwischendurch.
Wundervolle Momente, die nun der Vergangenheit angehören.

Dann kombiniert sich diese Phase aber mit der, der Verachtung…. Wo man seinem gegenüber nichts weiter als das schlechteste auf der Welt wünscht, für das was er einem angetan hat…
Wenn sich dann der kleine Funken Verstand dazu mischt, der einem sagt „Das war richtig so. Er hatte recht! Dir wird es besser gehen!“ Dann ist das Chaos perfekt….
Der Kopf rattert und denkt innerhalb einer Minute „Du Arsch, wieso hast du das getan und wieso auf diese Art und Weise??? Warum kann ich dich nicht einfach im Arm halten, so wie früher? Es war so perfekt! Leide! Leide elendige Qualen, bereue das was du getan hast, damit ich dir wehtun kann…. Bitte komm zurück“
DAS meine Freunde ist die HÖLLE!

Momentan überwiegt bei mir die Verachtungsphase… Ich fühle nichts… abgewechselt mit ein wenig Sehnsucht… Aber meist fühle ich nichts, außer Verachtung.
Passend dazu habe ich mich in ein musikalisches Projekt gestürzt und einen deutschen Text zu Silent Hill’s Room of Angel geschrieben….

Momentan habe ich Angst vor mir selbst. Ich bin eigentlich ein guter Mensch! Meine Familie und Freunde sind mir sehr wichtig und ich kümmere mich gerne um andere…. Nur gehen mir Gedanken durch den Kopf, wie „Sei dir selbst die nächste/Ich achte auf niemanden mehr/ Für meine Ziele gehe ich über Leichen“
Es ist wirklich unheimlich… da ich diesen egoistischen, selbstsüchtigen und bösen Teil von mir vor langer Zeit verbannt und begraben habe…

Aber vielleicht muss das eine Phase lange sein, um darüber hinweg zu kommen…..
Diesen kleinen Auschnitt aus meinem Song widme ich allen Frauen, die denken wie ich…. Schämt euch nicht eurer Gedanken. Ein verletztes Herz ist unberechenbar… Nur belasst es bei Gedanken. Rächt euch in eurer Phantasie auf die Art und Weise die euch die richtige erscheint….

„Wiegenlied des Todes“ 

Du liegst, still und leise vor mir.
Deine Tränen bedeuten mir rein gar nichts
der Wind Heult an dem Fenster
All dies, was du mir nie gabst
gebe ich jetzt dir.
Eigentlich verdienst du nichts
doch nun, kannst nichts mehr tun
So schlafe, in deiner Erinnerung
von mir, Oh liebste Mutter…

Lausch dem Wiegenlied und schlafe ein
Leb wohl
Die Verachtung für dich war stehts mein
Ich fühl‘ nicht genug für dich zum wein‘
Oh nein

In diesem Sinne….
Auf das Böse in uns….

Be Master of the Universe – Der Masterstudiengang

„Bis ich fertig bin dauert das ja noch ewig“ 
                „Ich hab ja noch Zeit“
     „Hä? Zukunft? Neee bin ja erst im 6ten Semester“

Ja genauso habe ich bis vor kurzem auch noch gedacht.  Dank der aktuellen Unterrichtseinheit wagte ich aber mal etwas über die Teppichkante zu luschern.
Was will ich nach meiner Ausbildung eigentlich machen? Agentur? Verlag? Selbstständigkeit?
All diese Worte schweben im Raum und bringen meine Birne zum qualmen.

Also wird es Zeit mal in mich zu gehen und zu überlegen was ich nach meinem Abschluss im nächsten Jahr machen möchte.
Meine stärksten Interessen liegen im 3D-Design, CGI, Corporate Design, Editorial/Magazingestaltung, Photography und Film….
Heißt nun also für mich, Praktika und Co in diesen Bereichen zu suchen und mich mal schlau machen über Jobmöglichkeiten.

Was mich aktuell auch sehr interessiert ist das Masterclass Programm von BBDO. Es klingt unglaublich toll und auch das werde ich mal im Auge behalten und mich vllt dort bewerben.
Wenn ihr mal schaun wollt was ich meine schaut einfach mal auf die Website 🙂 Da wirds echt am besten erklärt.
Link zum Masterclass Programm

Das war auch irgendwie schon wieder mein heutiger Dünnsinn des Tages 😀

Morning Routine – WTF soll das?

Ihr kennt sie doch bestimmt auch oder?
Diese wundertolligen „Morning Routine“ Videos auf Youtube!
Mein Gedankengang dazu -> Wie zur Hölle machen die das?

Wenn bei mir um 7 der Wecker klingelt bin ich meist mehr Scheintot als alles andere.
Falls ich es dann nach 3 weiteren Weckern endlich mal geschafft habe mich aus meinem Bett zu rollen hängt bei mir sowohl das T-Shirt als auch Schlübbi auf halb 8.
Meist weiß ich auch nicht mehr so ganz wie ich es dann vom Schlafshirt in Jeans und Pulli geschafft habe aber irgendwie regelt sich das immer von alleine.

Diese Mädels hingegen sehen ausgeschlafen, Fit und meist sogar schon geschminkt aus, haben immer ein Lächeln aufm Gesicht und das Frühstück sieht aus wie aus einem Hotel.
Dann fahren sie fröhlich zur Arbeit oder zur Schule und alles ist perfekt! Es fehlen meist nur die kleinen Rose Einhörner die drum rum fliegen.

Ich hingegen stopf mir fix ein Brot rein, weil ich schon wieder zu spät aufgestanden bin und schlurfe dann zur Bushaltestelle wo dann der morgendliche Berufsverkehr der Öffis auf mich wartet. YIEHAAAA!

Wenn du Püppis dann mit dem Bus fahren sind die auch immer leer und nur nette Leute….

In meinem Bus ist morgens mindestens immer einer der nicht weiß was ne Dusche ist, das schreiende Kind das mit der Gesamtsituation unzufrieden ist und der Opa der im Sekundentakt die Luft mit gefühlten 390 Bar Druck aus seinen Nasenlöchern presst.

Irgendwie ist das doch verkehrte Welt oder?

It’s the start of something new!

Kennt ihr das auch ihr nehmt euch immer und immer wieder was vor und schafft es dann letztendlich doch nicht?
So ging es mir die letzten Monate fast jeden Tag.

Doch heute ist der Tag an dem sich alles ändert!
Meine Homepage ist endlich in arbeit und kein stumpfer Standart sondern wirklich was eigenes.
Am gestrigen Tage habe ich 5h gebraucht um durch mein Template zu steigen aber es ist mir gelungen.
Nun werden alle meine Arbeiten und Projekte auf einer gemeinsamen Seite zusammen finden und unter dem Namen
„Sayuri – The singing Design Blogger“ vereint.

Ich freue mich auf die kommende Zeit und bin gespannt was die Welt mir dadurch so eröffnet!